News 2010 News 2011 News 2012 News 2013 News 2014 News 2015 News 2016  News 2018 News 2018 News 2019

     Aktuelles 2020

 

03.04.2020

Versicherungsschutz für Sportvereine rund um Corona

Gespeichert von admin am 03.04.2020

Das Coronavirus (SARS-CoV-2 a) stellt die Gesellschaft vor neue Herausforderungen und macht auch nicht vor dem organisierten Sport halt. Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sind derzeit nicht gestattet. Vereine überlegen sich deshalb Alternativen und müssen hierbei die angeordnete Allgemeinverfügung sowie behördliche Erlasse berücksichtigen. Hiernach ist Sport in der Gruppe aktuell grundsätzlich nicht möglich. Die ARAG Sportversicherung begleitet die Vereine in dieser herausfordernden Zeit.

 

Der zwischen dem LSB Sachsen-Anhalt e.V. und der ARAG vereinbarte Sportversicherungsvertrag versichert Mitgliedsvereine bei der Durchführung des satzungsgemäßen Vereinsbetriebes sowie die Mitglieder bei der Teilnahme daran. Der Versicherungsschutz umfasst unter anderem eine Vereins-Haftpflichtversicherung, die sowohl die Sportorganisationen als auch die Mitglieder vor Schadenersatzansprüchen schützt. Die Sport-Unfallversicherung greift bei einem Unfall, z.B. bei der Sportausübung oder auf dem Weg zu einer Vereinsaktivität, und steht ergänzend zur privaten Vorsorge zur Verfügung. Die Rechtsschutzversicherung schützt die rechtlichen Interessen der Vereine und deren Mitglieder. Hinzu kommen noch weitere Bausteine (Vertrauensschaden-, Ehrenamts-, Vermögensschaden- und D&O-Versicherung). Der aktuelle Stand findet sich im Anhang im Kurzmerkblatt prägnant zusammengefasst.

Soziales Engagement der Vereine:
Vereine organisieren im Rahmen ihres sozialen Engagements Einkaufshilfen für bedürftige Mitmenschen. Hier wird Solidarität gezeigt, die über den Sportversicherungsvertrag versichert ist.

Organisation des Vereinsbetriebes:
Organisatorische Zusammenkünfte über digitalen Medien sind unverändert über den Sportversicherungsvertrag versichert. Hierzu zählen z.B. Videokonferenzen im Rahmen einer Vorstands-/Abteilungssitzung.

Sport für Vereinsmitglieder:
Um den Sportbetrieb aufrecht zu erhalten, finden vermehrt Kursprogramme per Videotelefonie statt. Ebenso stellen Vereine ihren Mitgliedern Übungsvideos – z.B. als  Streaming – zur Verfügung, um gezielt den Sportbetrieb unter Anleitung des Vereins in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Die Teilnahme an derartigen Online-Angeboten des eigenen Vereins ist für die Mitglieder versichert.

Individueller Sportbetrieb als gezielte Trainingsmaßnahme:
Einzelunternehmungen von Mitgliedern, die in Abstimmung mit dem zuständigen Vereinstrainer in der ausgeübten Sparte individuell angeordnet sind, fallen auch weiterhin unter den Versicherungsschutz. Hierzu zählt z.B. die Vorbereitung auf eine Veranstaltung, z.B. Marathon, sowie das individuelle Sportprogramm von Leistungssportlern.

Tätigkeiten auf  der Vereinsanlage:
Weiterhin geduldete Aktivitäten auf Sportanlagen fallen unter den Versicherungsschutz. Hierzu gehört z.B. die Pflege und das Bewegen von Pferden auf der Vereinsanlage.

Abgeschlossene Reiseversicherungen:
Sie haben eine Zusatzversicherung für eine Vereinsreise abgeschlossen, die nicht stattfindet? Bitte geben Sie uns hierzu Nachricht. Wir heben dann diesen nicht mehr benötigten Vertrag auf und erstatten Ihnen unkompliziert die Versicherungsprämie.

Erreichbarkeit und weitere Informationen zum Sportversicherungsvertrag:
Ihre persönlichen Ansprechpartner der ARAG Sportversicherung arbeiten für Sie vom Homeoffice aus und sind unverändert erreichbar. Bitte lassen Sie uns Ihre Anfrage bevorzugt per E-Mail oder telefonisch zukommen. Bitte nennen Sie uns Ihre Kontaktdaten (E-Mailadresse und/oder Telefonnummer) über die wir Sie am besten erreichen können.

Ihr zuständiges Versicherungsbüro beim LSB Sachsen-Anhalt finden Sie mit allen Kontaktdaten auf www.ARAG-Sport.de. Dort finden Sie auch weitere Details zum Sportversicherungsvertrag über das hinterlegte Merkblatt und ein Erklärvideo.

Unterstützung in Rechtsfragen:

Für alle: Kostenloser Anwalts-Chat
Im Live-Chat beantworten Partneranwälte rechtliche Fragen von Kunden und Nicht-Kunden

Für alle: Rechtliche Hilfe bei einer Kündigung
Bei arbeitsrechtlichen Fragestellungen werden den Nutzern mögliche Handlungsoptionen aufgezeigt und voraussichtliche Ansprüche bei einer Kündigung berechnet.

Für alle: Neuer Chatbot beantwortet Fragen
Seit dem Wochenende ist unser neuer Corona-FAQ-Chatbot on air. Er ist aufs Arbeitsrecht und Versicherungsbelange spezialisiert – und entlastet so volldigital die Kollegen in der Telefonie.

Kunden-Hotline mit direktem Draht zum Anwalt
Unter 0211 963-2424 können Kunden direkt mit einem unabhängigen Anwalt aus unserem Rechtsanwaltsnetzwerk sprechen.

Rückruf vom Anwalt innerhalb von 24 Stunden
Ein Chatbot verifiziert vollautomatisch den Kundenstatus über die Versicherungsnummer, managt den Termin und übermittelt dem Netzwerkanwalt das Anliegen für den Rückruf.

Hier der Link:
https://www.arag.de/coronavirus/

 
03.04.2020

LSB: Erleichterungen im Vereins- und Insolvenzrecht beschlossen

30.03.2020

Der Bundestag hat am 25. März 2020 das „Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht“ beschlossen. Darin sind auch Erleichterungen im Bezug auf die Insolvenzhaftung für Vereine und Erleichterungen für die Durchführung von Mitgliederversammlungen enthalten. So können beispielsweise Vorstandsmitglieder bis zur Wahl eines neuen Vorstandes im Amt bleiben, wenn Mitgliederversammlungen aufgrund des bestehenden Versammlungsverbotes ausfallen müssen.

 Das „Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht“ enthält neben wichtigen Regelungen zum Mieterschutz auch für Sportvereine relevante Regelungen im Zivil- und Insolvenzrecht, die in der schwierigen Lage für Erleichterungen sorgen sollen.
So wird beispielweise die Insolvenzantragspflicht für Vereine bis zum 30. September 2020 ausgesetzt, soweit die Insolvenzreife auf den Folgen der COVID-19-Pandemie beruht und die Aussicht besteht, dass eine bestehende Zahlungsunfähigkeit beseitigt werden kann.
Vereinsvorständen wird zudem ermöglicht, Vereinsmitgliedern die Gelegenheit zu geben, Mitgliederrechte „im Wege der elektronischen Kommunikation auszuüben oder ohne Teilnahme an der Mitgliederversammlung ihre Stimmen vor der Durchführung der Mitgliederversammlung schriftlich abzugeben.“
Auch wurde im Gesetz geregelt, dass Vorstandsmitglieder, deren Bestellung in diesem Jahr abläuft, im Amt bleiben, bis sie abberufen oder ein Nachfolger gewählt wird. Diese Regelung galt bisher nur für den Fall, dass sie in der Satzung geregelt war.
Miet- und Pachtverträge über Grundstücke und Räume, die im Zeitraum von 1. April bis 30. Juni 2020 trotz Fälligkeit nicht bedient werden können, dürfen nicht gekündigt werden, wenn die „Nichtleistung auf den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie beruht.“ und kein anderer Kündigungsgrund besteht.

Hier finden Sie die ausführlichen Erläuterungen der Auswirkungen des „Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht“ von Dr. Hendrik Pusch, Justitiar im LSB Sachsen:

PDF-DateiBundestag beschließt Vereinfachungen im Vereins- und Insolvenzrecht (25-03-20)

 
03.04.2020

Covid-19: Information zur Schießstandnutzung in Sachsen-Anhalt

25.03.2020

Liebe Mitglieder,

vereinzelt erreichen uns Anfragen bezüglich der Nutzung von Schießständen im Rahmen der Landesverordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt.

Im folgenden zitieren wir den wesentlichen Wortlaut aus der aktuellen 2. Verordnung des Landes Sachsen-Anhalt mit Wirkung ab dem 25.03.2020:

"§6
Sportstätten und Sportbetrieb


(1) Der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimmbädern, wird untersagt.
Dies gilt sowohl für Sportanlagen im Freien als auch in geschlossenen Räumen (z. B. Fußball-und Tennishallen, Schießstände)."

Im übrigen galt der gleiche Wortlaut in der 1. Verordnung der Landesregierung unter §5.

Die gesamte 2.Verordnung können Sie unter folgendem Link einsehen:
Zweite Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt

Aktuelle Informationen können Sie auf der Seite des Ministeriums für Soziales des Landes Sachsen-Anhalt entnehmen:
Link zur Homepage vom Ministerium für Soziales - Coronavirus

 
30.03.2020
  1. 25. März 2020

DOSB: Unterstützung wird auch für den Sport benötigt!

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat sich mit dem eindeutigen Appell an die Bundespolitik gewandt, den organisierten Sport in den mehr als 90.000 Sportvereinen Deutschlands, der wie alle anderen gesellschaftlichen Bereich mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise schwer zu kämpfen hat, in den geplanten Hilfspaketen zu berücksichtigen.

„Die notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie werden erhebliche gesellschaftliche, aber auch wirtschaftliche Konsequenzen bei unseren 90.000 Vereinen und Verbänden und ebenso bei unseren Athletinnen und Athleten sowie deren Trainerinnen und Trainern zur Folge haben. Das Ausmaß ist aktuell noch nicht ansatzweise absehbar. Auch wenn der organisierte Sport zahlreiche Eigenleistungen zur Bewältigung dieser Krise einbringen wird (wie etwa hohes ehrenamtliches Engagement), werden die Vereine und Verbände des gemeinnützigen Sports nicht ohne die Unterstützung von Bund, Land und Kommune überleben und weiterhin ihre umfangreichen und nicht verzichtbaren Leistungen für die Gesellschaft zur Verfügung stellen können.

Die Vereine und Verbände werden z.B. durch abgesagte Veranstaltungen, die Einstellung des Wettkampfbetriebs und fehlende Kurs- und Trainingsgebühren dramatische Einnahmeverluste haben. Dies wird für viele Vereine und Verbände zu einer existenziellen Bedrohung führen, zumal sie als gemeinnützigen Organisationen aus steuerrechtlichen Gründen keine Rücklagen bilden dürfen, so dass wegfallende Ertragsmöglichkeiten nicht aus eigenen Kräften ausgeglichen werden können.“

Deshalb fordert der DOSB von der Bundespolitik, die Rettungsmaßnahmen des Bundes auf SPORTDEUTSCHLAND auszuweiten und einen Notfallfonds für den Sport aufzulegen! 

Die komplette Meldung findet ihr hier: http://www.lsb-sachsen-anhalt.de/2015/o.red.r/news.php?id=1445

 
29.03.2020

Änderung der Regeln der Sportordnung des Deutschen Schützenbundes

Die technische Kommission des Deutschen Schützenbundes hat auf ihrer Sitzung am 07.03.2020 nachfolgende Änderungen festgelegt.

Zielhilfsmittel Frauenwertung Aenderung Sobi Zentelwertung Pistolengriff Schulterpolster Benelli Magazine elektron. Scheibe Probezeiten Irisblenden Schirmmuetzen  Pistolengriff Langw. Tarnkleidung Ordonnazgewehr Brille Matten Wertung Kinder

Quelle: DSB

 
25.03.2020

Covid-19: Information zur Schießstandnutzung in Sachsen-Anhalt

25.03.2020

Liebe Mitglieder,

vereinzelt erreichen uns Anfragen bezüglich der Nutzung von Schießständen im Rahmen der Landesverordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt.

Im folgenden zitieren wir den wesentlichen Wortlaut aus der aktuellen 2. Verordnung des Landes Sachsen-Anhalt mit Wirkung ab dem 25.03.2020:

"§6
Sportstätten und Sportbetrieb


(1) Der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimmbädern, wird untersagt.
Dies gilt sowohl für Sportanlagen im Freien als auch in geschlossenen Räumen (z. B. Fußball-und Tennishallen, Schießstände)."

Im übrigen galt der gleiche Wortlaut in der 1. Verordnung der Landesregierung unter §5.

Die gesamte 2.Verordnung können Sie unter folgendem Link einsehen:
Zweite Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt

Aktuelle Informationen können Sie auf der Seite des Ministeriums für Soziales des Landes Sachsen-Anhalt entnehmen:
Link zur Homepage vom Ministerium für Soziales - Coronavirus

 
24.03.2020

Coronavirus: Rechtliche Fragen (FAQs)

Gespeichert von admin am 22.03.2020

Die Verunsicherung im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ist groß: Täglich erreichen uns neue Schreckensmeldungen, neue Einschätzungen, neue Einschränkungen. Auch der Sport ist in einer Art und Weise betroffen, die wir bis vor wenigen Wochen für nicht vorstellbar gehalten hätten. Daraus ergeben sich Fragen, mit denen viele Vereinsverantwortliche konfrontiert und nicht selten überfordert sind. Schließlich gibt es wenig Erfahrungswerte, auf die man zurückgreifen kann. Der Landessportbund Hessen hat die wichtigsten dieser Fragen zusammengetragen. Dr. Frank Weller, Vizepräsident Vereinsmanagement und Rechtsanwalt, gibt Antworten.

Haben Vereinsmitglieder aufgrund der aktuellen Lage Anspruch auf Erstattung gezahlter Mitgliedsbeiträge oder auf Reduzierung des Beitrages für den Zeitraum, in dem kein Angebot stattfinden kann? Können Mitglieder ihre Mitgliedschaft mit einem Sonderkündigungsrecht beenden?

Mitglieder haben in diesem Zusammenhang keinen Anspruch auf Erstattung des Beitrages. Ebenso entsteht aus dieser Situation auch kein Sonderkündigungsrecht. In der Regel ist der Mitgliedsbeitrag nicht an konkrete Sportnutzungen gebunden, sondern ist, wie der Name schon sagt ein „Beitrag für die Mitgliedschaft“. Als Mitglied ist man kein Kunde, sondern Teil des Vereins. Die Kosten des Vereins laufen ja weiter und man hat als Mitglied eine Verantwortung gegenüber dem Verein. Der Beitrag stellt nach den vereinsrechtlichen Grundsätzen kein Entgelt dar, sondern dient dem Verein dazu, seinen Zweck zu verwirklichen. Mit den Kosten für ein Flug- oder Konzertticket lässt sich der Mitgliedsbeitrag daher nicht vergleichen.

Wie sieht es in diesem Zusammenhang mit Kursgebühren aus, wenn der Kurs nicht vollumfänglich durchgeführt worden ist?
Hier stellt sich die Situation anders dar als beim Mitgliedsbeitrag: Gebühren werden üblicherweise für die Finanzierung besonderer Angebote erhoben, die über die allgemeinen mitgliedschaftlichen Leistungen des Vereins hinausgehen. Hier gilt Vertragsrecht: Wenn dem Verein die Kursdurchführung – etwa aufgrund eines behördlichen Verbots – unmöglich geworden ist, kann er auch keine Gegenleistung, also keine Kursgebühr, verlangen bzw. muss eine bereits erhaltene Kursgebühr anteilig zurückzahlen.

Haben Übungsleiter Anspruch auf Freistellung und Lohnfortzahlung?
Nur wenn sie Arbeitnehmer des Vereins sind. Grundsätzlich trägt der Verein das Risiko, wenn er Arbeitnehmer nicht beschäftigen kann, obwohl diese ihre Arbeitskraft anbieten. Der Übungsleiter hat in diesem Fall einen Vergütungsanspruch gegenüber dem Verein als Arbeitgeber. Dieser kann aber eventuell betriebsbedingt kündigen, wenn eine Weiterbeschäftigung dauerhaft entfällt, oder Kurzarbeit durchführen. Dazu später mehr. In solchen Fällen würde ich Vereinen raten, einen Fachanwalt für Arbeitsrecht zu konsultieren. Anders sieht es aus, wenn Übungsleiter auf selbständiger Basis tätig sind: Wird die Tätigkeit des Übungsleiters aufgrund eines behördlichen Verbots unmöglich, entfällt auch der Vergütungsanspruch des Übungsleiters. Um Unstimmigkeiten zu vermeiden – schließlich will man doch in einigen Wochen oder Monaten wieder zusammenarbeiten – sollten Vereinsvorstand und Übungsleiter versuchen, sich über eine Fortsetzung der Tätigkeit des Übungsleiters in der Zwischenzeit zu einigen. So könnten Übungsleiter etwa Online-Kurse anbieten oder die Zeit nutzen, um neue Kurse zu konzipieren. Dann besteht der Vergütungsanspruch fort, in voller Höhe oder wenigstens teilweise. Darüber muss in den Vereinen verhandelt und entschieden werden. Allgemeine Vorgaben lassen sich nicht machen. Möglicherweise gibt es bei Online-Kursen versicherungsrechtliche Probleme. Daher geht der Rat an die Vereine, vorsorglich mir der ARAG-Sportversicherung Kontakt aufzunehmen (https://www.arag.de/vereinsversicherung/sportversicherung/hessen/)

Können Vereine Kurzarbeitergeld für Ihre Angestellten beantragen?
Erst einmal muss man dafür erklären, was Kurzarbeitergeld ist. Auf der Webseite der Arbeitsagentur (www.arbeitsagentur.de/finanzielle-hilfen/kurzarbeitergeld-arbeitnehmer) heißt es dazu: „Kurzarbeitergeld ist eine Leistung aus der Arbeitslosenversicherung. Unter folgenden Voraussetzungen hat der Arbeitnehmer darauf Anspruch: Der Arbeitgeber muss die regelmäßige Arbeitszeit kürzen und hat dies der zuständigen Agentur für Arbeit angezeigt. In den meisten Fällen geschieht dies aus konjunkturellen Gründen, das heißt, weil die wirtschaftliche Lage Ihres Betriebes schlecht ist.“ Unter der oben genannten Internetadresse finden Vereine auch weitere Informationen. In jedem Fall sollte der Verein sich frühzeitig mit der Agentur für Arbeit in Verbindung setzen.

Haftet der Verein im Falle einer Ansteckung im Rahmen von Vereinsveranstaltungen?
Daran könnte man denken, wenn der Verein eine Veranstaltung entgegen eines Verbots oder einer dringenden Empfehlung des Gesundheitsamtes durchführt. Allerdings dürfte dem angesteckten Teilnehmer in diesem Fall ein erhebliches Mitverschulden beizumessen sein. Rein praktisch stellt sich weiterhin die Frage, wie der Teilnehmer beweisen will, dass er sich auf der Vereinsveranstaltung angesteckt hat. Alles in allem wird eine Haftung des Vereins eher unwahrscheinlich sein.

Wie verhalten sich Vereine richtig, die ihre Mitgliederversammlung satzungsgemäß im ersten Quartal hätten durchführen müssen und dies aufgrund von Corona nicht können?
Mit der 4. Verordnung zur Bekämpfung des Coronavirus vom 17.3.2020 hat die Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern „Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen …“ verboten. Darunter fallen in der Konsequenz auch Mitgliederversammlungen. Die zuvor gültige Risikoabwägung für das Anberaumen von Veranstaltungen durch die Veranstalter selbst ist damit hinfällig. Die ordnungsgemäße Durchführung einer Mitgliederversammlung ist also zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich.
Mit einer Absage oder Verschiebung verstößt ein Verein aber möglicherweise gegen seine Satzung, etwa wenn darin geregelt ist, dass die Versammlung in den ersten drei Monaten abzuhalten ist. Hierbei dürfte es sich aber lediglich um eine sogenannte Ordnungsvorschrift handeln. Eine Nichtbeachtung dürfte nicht dazu führen, dass Entscheidungen, die bei späteren Versammlungen getroffen werden, unwirksam oder nichtig wären.
Problematischer gestaltet es sich, wenn in diesen Tagen die Amtszeit von Vorstandsmitgliedern abläuft. In diesen Fällen hilft eine Formulierung in der Satzung, wonach der Vorstand bis zur Neuwahl im Amt bleibt. Falls eine solche Satzungsregelung nicht vorliegt hat der Verein nach Ablauf der Amtszeit keinen Vorstand mehr. Hier ist dem Verein zu empfehlen, sich unverzüglich mit dem Amtsgericht (Vereinsregister) in Verbindung zu setzen, damit ein entsprechender Notvorstand bestellt werden kann.
Generell ist es ratsam, die Mitglieder zeitnah darüber zu informieren, dass die Versammlung nicht stattfinden kann und warum. Die konkrete Nennung eines neuen Termins macht dabei gegenwärtig wenig Sinn. Schließlich ist derzeit  nicht absehbar, wie sich die Situation im Zusammenhang mit Corona-Pandemie weiterentwickeln wird. Einen grundsätzlichen Hinweis, dass der Verein plant, die Mitgliederversammlung noch 2020 nachzuholen, ist aber für sinnvoll.

Können Entscheidungen des Vorstands oder anderer Gremien auch außerhalb von Versammlungen bzw. Sitzungen getroffen werden?
Zunächst ist gesetzlich vorgegeben, dass Beschlüsse des Vorstands nur in einer Versammlung gefasst werden können. Muss der Vorstand aber unaufschiebbare Beschlüsse fassen, kann dies auch außerhalb von Versammlungen zum Beispiel schriftlich, per E-Mail oder Telefonkonferenz geschehen. Idealerweise ist diese Situation bereits in der Vereinssatzung geregelt. Sollte dies nicht der Fall sein, sind Vorstandsbeschlüsse außerhalb einer Versammlung (Vorstandssitzung) nur gültig, wenn alle Beteiligten den gefassten Beschlüssen schriftlich zugestimmt haben (§§ 32 Abs. 1, 28 BGB). Alternativen zur schriftlichen Zustimmung sind beispielsweise Beschlussfassungen, die per Telefon oder per E-Mail zustande kommen. Achtung: Mit dieser Vorgehensweise müssen alle Vorstandsmitglieder einverstanden sein!

(Quelle: Dr. Frank Weller, Vizepräsident Vereinsmanagement, Landessportbund Hessen)

 
22.03.2020

Hallo Liebe Schützenschwestern und Schützenbrüder, 

auf Erlass unserer Landesregierung vom 18.03.20 sind bis auf Widerruf alle Sportveranstaltungen verboten. Aus diesem Grund verlängern wir auch die Einstellung aller Aktivitäten unseres Kreisverbandes bis auf Widerruf. Das gilt insbesondere auch für unsere Kreiswettkämpfe, Kreissitzungen und alle kulturellen Veranstaltungen.

Ich informiere, wenn eine entsprechende Änderung der Situation die Aufnahme unseres Vereinsbetriebes wieder ermöglicht.

Über sein Bedürfnis muss sich keine Schützenschwester oder Schützenbruder sorgen machen. Der Kreisverband wird auf Anforderung für den Zeitraum der Corona- Kriese eine Bestätigung über die Aussetzung des Schießbetriebes  ausstellen, wenn dies gefordert wird. Das Formular hierfür wird rechtzeitig bereitgestellt. Die bereits von Euch mitgeteilten Schießstandschließungen wurden bereits an das Ordnungsamt weitergeleitet.

Aktuelle Informationen über die momentane Situation können jederzeit unserer Internetseite entnommen werden.
Wir bitten um Verständnis. 

Bleibt alle gesund und behütet.

Mit freundlichen Grüßen
Fred Grüneberg
Kreisvorsitzender

 
16.03.2020

Keine Osterfeuer in diesem Jahr

16.03.2020

Aufruf des Ordnungsamtes der Stadt Nienburg (Saale)

 

Aus gegebenen Anlass und nach Absprache mit der Verwaltung des Salzlandkreises werden dieses Jahr keine Osterfeuer genehmigt.

 

Des Weiteren wird nochmals daraufhin gewiesen, dass Veranstaltungen jeglicher Art bei der Stadt Nienburg (Saale) anzuzeigen sind.

 

 

 
16.03.2020

Maßnahmen aufgrund Covid-19 für den Landeschützenverband Sachsen-Anhalt

16.03.2020

Geschäftsstelle:
Die Geschäftsstelle des Landesschützenverbandes Sachsen-Anhalt in Barleben bleibt vorerst für den Publikumsverkehr in der Geschäftszeit geschlossen, da wir entsprechend des Appels der Landesregierung, soziale Kontakte zu reduzieren, handeln wollen. Die Geschäftsstelle bleibt telefonisch, per Mail oder postalisch erreichbar.

Landesmeisterschaften:
Die Sportleitung des Landesschützenverbandes hat sich aufgrund der Corona-Problematik entschieden, vorerst alle Landesmeisterschaften und Landeswettkämpfe bis einschließlich August abzusagen.

Wir empfehlen unseren Kreisverbänden ebenfalls, auf die Durchführung der Kreismeisterschaften für die betreffenden Disziplinen bis August zu verzichten.

weitere Landesmaßnahmen:
Weitere Landesmaßnahmen im Bereich Bildung, Jugend und Damen werden ebenfalls bis auf weiteres ausgesetzt.

 Das Präsidium

 
16.03.2020

Absage: Landesschützentag inkl. Königsschießen

16.03.2020

Aufgrund der aktuellen, nicht vorhersehbaren Entwicklung bei der Ausbreitung des Corona-Virus hat das Präsidium beschlossen, den diesjährigen Landesschützentag inklusive Königsschießen vom 27-29.03.2020 vollumfänglich abzusagen.

Die Delegiertenversammlung soll noch in diesem Jahr nachgeholt werden.
Eine entsprechende Einladung erfolgt fristgemäß, sofern wir einen gesicherten Nachholtermin haben.

Wir bedauern diesen Schritt ausdrücklich, jedoch haben der Gesundheitsschutz sowie das Ziel, die Ausbreitung von COVID-19 zumindest zu verlangsamen, höchste Priorität.
Damit tragen wir der derzeitigen gesundheitsgefährdenden Situation Rechnung und werden unserer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung gerecht.

Das Präsidium

 
16.03.2020

Hallo Liebe Schützenschwestern und Schützenbrüder, 

auf Grund der aktuellen Lage und auf Beschluss des Kreisvorstandes wird der Kreisverband Bernburg seinen Vereinsbetrieb vorerst bis zum 31.03.2020 vollständig einstellen. Das betrifft voranging den Damenpokalwettkampf in Baalberge.

In unserer Gesamtvorstandssitzung am 06.04.2020 werden wir dann auf der Grundlage behördlicher Anordnungen und/oder den Empfehlungen des Robert- Koch- Institutes entscheiden, ob weitere Kreisveranstaltungen stattfinden oder nicht.

Sollte die weitere Entwicklung eine Kreissitzung als Präsentsveranstaltung unmöglich machen, werden wir diese per E-Mail- Diskussion durchführen. 

Als Kreisvorsitzender möchte ich alle Vereine, die ihren Schiessbetrieb bereits eingestellt haben bzw. eine solche Maßnahme noch umsetzen werden bitten (es ist aber eigentlich eine Aufforderung) mir dies unverzüglich nach Beschluss per E-Mail mitzuteilen. Wichtig sind die Infos "Verein, Datum Beginn und Datum voraussichtliches Ende".

Ich werde jeweils nach einer solchen Mitteilung als Kreisvorsitzender unverzüglich Kontakt mit dem Ordnungsamt aufnehmen, damit dieser Umstand bei zu erbringenden Bedürfnisnachweisen berücksichtigt wird.

Dies geschieht auf Kreisebene!!! 

Als Kreisverband empfehlen wir unseren Mitgliedsvereinen zumindest alle die Aktivitäten auszusetzen bei denen erwartungsgemäß mehr als 50 Menschen zusammen kommen. Sollten erwartungsgemäß vor allem ältere Menschen oder Personen aus besonders gefährdeten Gebieten anwesend sein, empfehlen wir die Veranstaltung in jedem Fall abzusagen.

Mit unseren Maßnahmen reagieren wir auf uns vorliegende eindeutige Empfehlungen von amtlicher Seite und dem Robert- Koch- Institut. 

Aktuelle Informationen über die momentane Situation können jederzeit unserer Internetseite entnommen werden. 

Mit freundlichen Grüßen
Fred Grüneberg

Kreisvorsitzender
Kreisschützenverband Bernburg e.V.
Saaleweg 6
06425 Alsleben

 
13.03.2020

CORONA-VIRUS: AKTUELLE EMPFEHLUNG DES LSB SACHSEN-ANHALT

+++ Corona-Virus: Aktuelle Empfehlung des LSB Sachsen-Anhalt am 12. März veröffentlicht +++

+++ In diesem Zusammenhang sagt der KSB Salzland alle seine Veranstaltungen (Sportlerwahl, Übungsleiter-C Lerhgang, Zweifelderball-Turniere) im März ab. Die betroffenen Personen werden entsprechend informiert +++

In der am 12. März vom LSB Sachsen-Anhalt veröffentlichen Pressemitteilung heißt es: Die Ausbreitung des Corona-Virus hat neben den Auswirkungen auf unseren Alltag und die Wirtschaft inzwischen auch gravierende Auswirkungen auf den Sport und das Sporttreiben in Deutschland. Auch zahlreiche Sportvereine und -verbände in Sachsen-Anhalt sind bereits direkt von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Virusinfektion bei Punktspielen, Wettkämpfen oder Trainingslagern betroffen.

Der Vorstand des LSB Sachsen-Anhalt steht diesbezüglich in ständigem Kontakt mit den zuständigen Ministerien und Behörden. Aktuell gibt er folgende Empfehlungen.
 

  1. Der LSB Sachsen-Anhalt fordert seine Mitgliedsvereine und -verbände auf, den Anordnungen der regionalen Gesundheitsbehörden bezüglich der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Virusinfektion unbedingt Folge zu leisten.
  2. Der LSB Sachsen-Anhalt empfiehlt seinen Mitgliedsvereinen und -verbänden darüber hinaus zu prüfen, ob aktuell geplante Sportveranstaltungen und Lehrgängen stattfinden müssen bzw. ob eine Verschiebung möglich ist.
  3. Bezüglich der Schulschließungen in der Stadt Halle steht der Vorstand des LSB Sachsen-Anhalt in engem Kontakt mit Vertretern der Stadt Halle, um zu klären welche konkreten Auswirkung das auf den Sportbetrieb an den Sportschulen Halle hat.
    Das weitere detaillierten Vorgehen im Leistungssport wird mit den Bundesstützpunktleitern sowie den Kolleginnen und Kollegen des Trainerpools des LSB Sachsen-Anhalt beraten.

    Weitere Informationen zum Corona-Virus und zu Handlungsempfehlungen für Vereine und Verbände können auf der Homepage des LSB Sachsen-Anhalt eingesehen werden >> hier
    Quelle; KSB Bernburg

 
13.03.2020

Absage: H&N Mumpelcup

13.03.2020

Lieber Mitglieder und Gäste,

alle Sportveranstaltungen des Landesschützenverbandes sind freiweilige Veranstaltungen, bei dem jeder Sportler selbst entscheiden kann, ob er antritt oder der Veranstaltung fern bleibt.

Die Berichte rund um den Coronavirus wurden auch von unserer Seite in den letzten Tagen genau beobachtet. Dazu fanden auch Gespräche mit den verantwortlichen Behörden statt. Seitens des zuständigen Gesundheitsamtes gab es heute die ausdrückliche Empfehlung die Veranstaltung nicht durchzuführen.
Die Entscheidung den H&N Mumpelcup abzusagen ist der Landesjugendleitung nicht leicht gefallen.

Da der Landesschützenverband sich hier jedoch in der Verantwortung gegenüber der Schützen und auch den ehrenamtlichen Helfern sieht, wurde der Entschluss zur Absage der Veranstatlung getroffen.

Über einen möglichen Nachholtermin wird in den nächsten Wochen beraten.

Die Landesjugendleitung

 
13.03.2020

DSB: DSB-Präsidium sagt alle nationalen Wettkämpfe 2020 ab

13.03.2020

Die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie haben das Präsidium des Deutschen Schützenbundes zu einer drastischen, aber konsequenten Maßnahme veranlasst: Alle Deutschen Meisterschaften und weitere sportliche Veranstaltungen des DSB auf Bundesebene für das Jahr 2020, u.a. das Bundeskönigs- und Bundesjugendkönigsschießen, werden aufgrund des Coronavirus abgesagt.

Das Präsidium begründete dies vor allem auch mit der Problematik der DM-Zulassungen, da aufgrund der aktuellen Situation keine vorgeschalteten Meisterschaften der Untergliederungen stattfinden werden. „Zum einen kommen wir damit den Empfehlungen der Bundesregierung und des Robert-Koch-Institut´s nach und schützen unsere Mitglieder, zum anderen nehmen wir damit unseren Landesverbänden den Druck, die Qualifikationen durchzuführen, was in der aktuellen Lage nicht möglich ist“, sagt Vize-Präsident Sport Gerhard Furnier.

Ausgenommen von dieser Entscheidung ist die Deutsche Meisterschaft Bogen Mixed-Team im Rahmen von „Die Finals“ in Rhein-Ruhr (5.-7. Juni), bei der der DSB nicht selbst der Veranstalter ist!

Quelle: DSB

 
08.03.2020

Gedenken der Verstorbenen
wir gedenken des Schützenbruders

Am Sonntag den 08.03.2020 ist Reiner Stancyk im Alter von 63 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben.
Wir werden das Wirken von Reiner Stancyk stets in ehrendem Andenken behalten.
Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen und seiner Familie.

 
07.03.2020

Nienburger Frautagsfeier 2020

Zu den Festivitäten der Schützen in Nienburg gehört seit vielen Jahren der internationale Frauentag. Mit 27 Schützenschwestern und Frauen deren Männer Mitglied im Verein sind sowie Frauen die dem Verein nahestehen hatten sich angesagt.
Mit Kaffee und selbst gebackenen Kuchen der Schützenschwestern und zum späteren Abend mit Speisen vom Grill war es ein geselliger Tag im Vereinshaus.
Natürlich war auch das männliche Geschlecht bei die Festlichkeit gern gesehen.

Bilder
14.02.2020 Jahreshauptversammlung
Der neue Vereinsvorstand der Schützengilde Nienburg für die nächsten 4 Jahre setzt sich wie folgt zusammen:

Vorsitzender                    Eberhard Marek
Stellvertreter                   Volker Gehrmann
Schatzmeister                  Guntram Kahse
Schießwart                       Joachim Wessollek
Schriftführer                    Anke Stanczyk
Technischer Mitarbeiter Roland Winterfeld
Freud- und Leidkasse      Joachim Wessollek
Böllerkommandant          Guntram Kahse

Rechnungsprüfer             Detlev Regel
Rechnungsprüfer             Peter Violka

Bilder
10.02.2020

Gedenken der Verstorbenen
wir gedenken des Schützenbruders
 

Fritz Mohs 

Am Montag den 10.02.2020 ist Fritz Mohs im Alter von 88 Jahren verstorben.
Fritz Mohs war Gründungsmitglied der Schützengilde Nienburg.
Er war ein Mitglied der ersten Stunde in der Funktion Vorstandsmitglied und Schießwart der Schützengilde.
Er war maßgeblich beteiligt am Aufbau der Schützengilde und des Nienburger Schießstandes.
2006 hat er seine Funktion als Schießwart im Alter von 75 Jahren beendet.
Bis zum ableben war er der Schützengilde immer verbunden.
Wir werden das Wirken von Fritz Mohs stets in ehrendem Andenken behalten.
Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen und seiner Familie.

 
20.12.2019 AKTUELLESNews Waffg 20.12.2019.pdf Quelle:

DSB